Veranstaltungshinweise

Auch bei der nächsten Maximal Jazz-Session am Mittwoch, dem 24. Mai ist die Bühne wieder frei für interessierte Musikerinnen und Musiker, die sich bei klassischen Jazz-Standards musikalisch einbringen wollen.
Der Abend wird eröffnet von den „Jezz Shepherds“ aus Aschaffenburg. Mit Sängerin und Posaunistin Nicole Becker präsentieren sie “Easy Listening Jazz“ und fühlen sich nur dem Spaß an der Sache verpflichtet. Nach dem Opening verändert sich die Bandbesetzung durch Besucherbeteiligung. Wer möchte kann sich musikalisch einbringen, Band-Positionen und  Bühne stehen dann interessierten Musikern zur Verfügung. Es wird gebeten, sich per Mail anzumelden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), damit der Ablauf etwas vorbereitet und geplant werden kann. Der Eintritt ist frei.
Jazz Session Opener: Jezz Shepherds
Mi., 24. Mai 2017
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: frei
Zur Online-Reservierung

Auf den Spuren amerikanischer Folk-, Blues- und Country-Musik präsentieren Candyjane am Freitag, dem 19. Mai, auf der Maximal-Bühne in Rodgau ihren ganz eigenen „high-lonesome-sound“. Tanja Ebbecke (voc,git), Matten Boëtius (Kontrabass), Mark Rückert (Cajon), Steffen Huther (Lapsteel-, u. E-gitarre, voc) überzeugen mit eigenen Kompositionen aber auch mit traditionellen Songs.
Westerngitarre, Lap-Steel Gitarre, Kontrabass und Cajon erzeugen sehnsuchtsvolle Schwingungen, die in die Weiten der amerikanischen Prärie entführen. Die lakonischen Songtexte der Leadsängerin mit ihrer prägnanten Stimme tun ihr übriges.
Die Band verspricht: „Bisweilen gehen auch schon mal die Pferde durch; aber keine Sorge, Fremder: Candyjane behalten die Zügel in der Hand.“
Prärie-Feeling mit Candyjane
Fr., 19. Mai 2017
Eisenbahnstraße 13
63110 Rodgau/Jügesheim
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: 12 €, Vorverkauf: 10 €, Mitglieder: 8 €
Zur Online-Reservierung

Youtube:
Candy Sumpf 2015 III

Am Samstag, dem 13. Mai, ist mit dem US-Amerikaner Peter Karp einer der besten zeitgenössischen Americana-Blues Musiker im Maximal zu erleben. Aufgewachsen in Alabama und New Jersey, erweist sich Peter Karp als ein Meister seines Fachs. Seine Songs erscheinen zugleich ergreifend, komisch, romantisch und lebensnah. Ein Songwriter, der in seinen Songs Gefühl, Humor und Aufrichtigkeit und das rebellische amerikanische Lebensgefühl miteinander verbindet. Sein unverwechselbarer Stil, seine beeindruckenden Fähigkeiten als Slide Gitarrist sowie sein Sinn für  höchst niveauvolles Entertainment sind seine Markenzeichen. Er wird begleitet von Thea Florea (drums) und Sebastian Stolz (Bass).

Die Beatmusik folgte dem Rock'n Roll und war in den 60er Jahren für das jüngere Publikum die beherrschende Musikrichtung, die die damaligen gesellschaftlichen Veränderungen musikalisch begleitete. Erst in den Siebzigern ging der Beat in den Rock und seine unterschiedlichen Spielarten über. Auch heute sind noch zahllose Hits aus dieser Zeit präsent. Viele werden bereits nach den ersten Anfangstakten erkannt. Thomas Langer, Wolfgang Schmid und Daniel Messina haben sich diesen Hits angenommen und stellen unter dem Titel „The Beat goes on“ ein Programm mit ihren ganz persönlichen Lieblingssongs zusammen. Die Setlist führt durch Beat und Rock, aber macht auch vor Latin und Reggae nicht halt. Von Smoke on the Water bis Samba Pa ti zeigt das Fusion Trio, was alles in den Rock-Klassikern steckt und von Könnern auch herausgeholt werden kann.

Bossa Nova auf internationalem Niveau ist bei der 130. Jazz Night am 6. Mai mit Lisa da Costa und ihrer Band Le Bossa Nova Café live auf der Maximal-Bühne in Rodgau/Jügesheim zu erleben. Dafür wird die traditionellerweise am ersten Freitag des Monats statt findende Jazz-Night ausnahmsweise auf den Samstag verschoben.
Von allen musikalischen Spielarten des lateinamerikanischen Kontinents ist Bossa Nova zweifellos die leichtfüßigste. Was in den 1950ern mit Legenden wie Antonio Carlos Jobim und João Gilberto in Brasilien begann, hat sich im Verlauf der Jahrzehnte über die ganze Welt verbreitet und ist heute noch immer fester Bestandteil des internationalen Latin Jazz.