Veranstaltungshinweise

Unplugged Vintage Blues aus Südhessen

Papa Legba’s Blues Lounge kommt aus Darmstadt, am Rande des südhessischen Rieds, einer von zahllosen Wasserläufen durchzogene ehemaligen Sumpflandschaft, deren feuchtwarme Luft im Sommer von Myriaden blutsaugender Moskitos bevölkert ist. Zwar gibt es dort keine Alligatoren, aber die Ähnlichkeit zum Mississippi-Delta liegt auf der Hand. Hier wie dort herrscht ein ideales Klima, um den Blues prächtig gedeihen zu lassen. Jürgen Queissner (git, voc), Reiner Lenz (perc, bluesharp, voc) und Thomas Heldmann (bass, voc) kennen sich bereits seit Jahrzehnten. Sie beschlossen jedoch erst 2008 ein rein akustische Bluestrio zu gründen. Seitdem begeistert Papa Legba’s Blues Lounge in ungezählten Kneipen, Clubs, bei Festen und auf Festivals mit erdigem Crossroad Blues. Am Freitag, 29. Oktober, präsentieren sie ihre Kunst auf der Maximal-Bühne in der Eisenbahnstraße 13 in Rodgau.



Romie, das sind Paula Stenger und Jule Heidmann, zwei Songwriterinnen mit großer Liebe und großem Talent für Harmonien. Ihre musikalischen Wurzeln liegen ganz klar im Folk der 1960er Jahre. Sie adaptieren Songs auf Genres, die ihnen gefallen und kreieren so ihren eigenen Sound irgendwo zwischen dem Harmoniegesang der Staves oder Simon & Garfunkel, der Spielfreude der Civil Wars und der Dramatik eines Damien Rice. Dabei begleiten die beiden sich an Gitarre, Klavier, Ukulele und Bass und treten auch mit Gastmusikern an Drums, Cello oder Geige auf. Nach dem Ausverkauf ihrer EP „Favourite Attic“ (produziert von Fabian Sennholz), veröffentlichen sie in diesem Jahr ihr Debütalbum „Trust in the You of Now“ (produziert von Orri McBrearty), welches die Wahlschwestern im Norden Irlands mit der Hilfe von lokalen Musikern aufnahmen.
Am kommenden Samstag, 23. Oktober, ist das Duo live auf der Maximal-Bühne in der Eisenbahnstraße 13 in Rodgau zu erleben.

 

Linda Krieg und Oliver Hell vereint die Liebe zu frühem Blues und Rockabilly sowie zu Elementen des Gypsy Jazz und Swing.
 In eigenen Kompositionen und Interpretationen trifft Sehnsuchtsvolles und Zartes auf eine ausdrucksstarke Blues Harp und treibende Rockabilly Riffs. Ihre Musik führt entlang an Flussdeltas und Feldern bis hin zu einsamen Plätzen und romantischen Cafes in Hafenstädten, über die Ozeane zu entlegenen Inseln. Aloha!

 

Das Duo Tidemore besteht aus den beiden Brüder Matthias und Andreas Pietsch, die mit Gitarren und ihren Stimmen perfekt aufeinander abgestimmt, eigene Songs auf die Bühne bringen. Der Sound ihrer Songs erinnert mal an Leonhard Cohen, mal an das Kölner Trio AnnenMayKantereit. So berühmt sind die beiden noch nicht. Aber was nicht ist, kann noch werden.
Tidemore überzeugen mit ihrer Fähigkeit, eine ergreifende Atmosphäre zu erzeugen und nehmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise.

 

Mit wechselnden Gästen schafft Thomas Langer (git) bei den Jazz Nights immer neue Klangerlebnisse – durchweg mit renommierten Musikerkollegen. Diesmal dabei sind Dirik Schilgen JazzGrooves (JG4). Da Langer sowohl Gastgeber der Jazz Night 170 als auch Mitglied der Band ist, steht er am Freitag, 01. Oktober, zusammen mit Dirik Schilgens Jazz Groove 4 in doppelter Funktion auf der Bühne.